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Ligenneueinteilung Kreis Allgäu, Saison 2011/2012 Ligenneueinteilung mit Auf- und Abstiegsregelungen
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__________________________________________________________________________________________ Hier Abgänge und Zugänge für die Saison 2011/2012
Abgänge:
Lechner Gerhard (SC Ronsberg) Uttenreuther Roland (Ziel unbekannt) Schäffler Christoph (TSV Mindelheim) Betz Andreas (TSV Babenhausen) Cetinkaya Ahmet (BSC Memmingen) Petermann Marcel (BSC Memmingen) Schick Maximilian (FC Heimertingen) Endlichhofer Marco (SV Kirchdorf) Aydogmus Emrah (FC Wangen) Schöllhorn Klaus (FC Heimertingen)
Neuzugänge:
Purovic Gursel (SC Bubesheim) Trainer Saccotelli Antonio (SC Bubesheim) Sandmann Benjamin (SC Bubesheim) Brosch Sebastian (SC Bubesheim) Sojka Thomas (SC Bubesheim) Andorfer Manuel (FC Memmingen) Wunder Markus (FC Viktoria Buxheim) Wild Michael (FC Memmingen A-Junioren) Macchia Mauro (SSV Ulm)
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Fellheim, 01.07.2008 ml
Coaching-Zone bis hinunter zur Bezirksliga Von Walter Brugger
Spätestens seit Bundestrainer Joachim Löw beim EM-Vorrundenspiel zwischen Deutschland und Österreich Probleme mit dem vierten Offiziellen bekam und auf die Tribüne verwiesen wurde, ist die Coaching-Zone jedem Fußball-Interessierten ein Begriff. Doch nicht nur bei Länder- oder Bundesliga-Spielen gibt es diesen Bereich rund um die Trainerbank, zum 1. Juli wird die sogenannte Technische Zone bis hinunter zur Bezirksliga eingeführt. Übrigens auch bei allen Testspielen, an denen Mannschaften aus der Bezirksliga oder darüber beteiligt sind.
15 Personen sind erlaubt
„Den Betreuern und Auswechselspielern wird ein speziell mit Sitzen ausgestatteter Bereich zugewiesen. Diese Technische Zone erstreckt sich einen Meter auf jeder Seite über die Breite der Ersatzspielerbank hinaus und bis einen Meter an die Seitenlinie heran“, lautet die offizielle Anweisung des Bayerischen Fußball-Verbandes für die neue Saison. In der Technischen Zone dürfen sich insgesamt höchstens 15 Personen aufhalten, die vor Spielbeginn auf dem neuen Spielberichtsbogen zu bezeichnen und dem Schiedsrichter damit zu benennen sind. Zu jeder Zeit kann eine dieser Personen taktische Anweisungen geben, muss danach aber wieder ihren Platz einnehmen. Nur in Ausnahmefällen dürfen Trainer oder Betreuer die Technische Zone verlassen, zum Beispiel wenn der Schiedsrichter dem Arzt gestattet, einen verletzten Spieler auf oder neben dem Feld zu behandeln.
Der Trainer und alle übrigen Personen, die sich in der Technischen Zone aufhalten, müssen sich jederzeit korrekt benehmen und können vom Unparteiischen bei Verstößen hinter die Umzäunung auf die Zuschauerränge geschickt werden.
Allerdings darf der Trainer, wenn er während des Spiels nicht sitzen will, auch in der Technischen Zone stehen. Empfohlen wird, dass der Bereich um die Auswechselbänke mit Begrenzungslinien markiert wird.
„Die Technische Zone gibt es bereits seit einem Jahr in der Bayern- und Landesliga“, berichtet Jürgen Faltenbacher, Vorsitzender des Verbands-Spielausschusses und damit oberster Spielleiter Bayerns, der ergänzt: „Die Einführung hat entscheidend zur Beruhigung des Spielgeschehens beigetragen.“ Jetzt wird die Technische Zone bis hinunter zur Bezirksliga ausgeweitet, ab dem 1. Juli 2009 gilt sie dann im gesamten bayerischen Herrenbereich, in Schwaben also bis hinunter zur A-Klasse.
„Mit Augenmaß“ bei Testspielen
Doch nicht alle Fußballplätze im Freistaat haben die Ausmaße, damit die Coaching-Zone entsprechend großzügig groß gestaltet werden kann. Es gibt eben auch die Plätze, bei denen die Seitenbande gerade mal einen Meter von der Seitenlinie entfernt ist - und die Auswechselbank eben auch. „Dies wird wohl der Ausnahmefall bleiben, hier kann dann nur der begrenzte Platz genützt werden“, heißt es in der Anweisung des Verbands-Schiedsrichterausschusses. Grundsätzlich gilt für die Schiedsrichter, dass sie „mit Augenmaß“ verfahren sollen, gerade wenn jetzt die ersten Testspiele anstehen. ___________________________________________________________________________
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